| Frans Schartaus Gymnasium in Stockholm, Schweden
1856 gründete die Grosshändlergesellschaft von Stockholm eine
Lehranstalt, benannt nach dem bekannten Reichstagsabgeordneten und
Kaufmann Frans Schartau (1797-1870), der im 19. Jahrhundert in Stockholm
tätig war.
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Seitdem ist die Grosshändlergesellschaft durch eine Stiftung, die
jährlich Stipendien für Auslandsstudien an erfolgreiche Gymnasiasten
verleiht, mit unserer Schule verbunden. Unser Profil Wir streben danach, eines der besten Gymnasien auf den Gebieten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu sein. Dieses Ziel erreichen wir durch die stetige Weiterentwicklung unserer Kurse entsprechend europäischer Perspektiven. Die Pflege internationaler Kontakte, hauptsächlich mit Europa, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.Unser Leitbild Die Schule soll Geborgenheit und Sicherheit vermitteln und die Kreativität der Schüler anregen, um sie auf lebenslanges Lernen vorzubereiten. Der Wissensdurst und die Neugier der Schüler sind ein Garant für ihre späteren Studien- und Berufserfolge.In diesem Sinne bemühen wir uns, unsere Schüler für ihre Eigenverantwortung zu sensibilisieren und ihre Selbstständigkeit im Lernprozess zu fördern. Unsere Arbeitsweise Wir befürworten einen holistischen und fächerübergreifenden Problemansatz. Wir bemühen uns, flexibel zu sein, um den Bedürfnissen unserer Schüler gerecht zu werden. Verschiedene Arbeitsmethoden und die Förderung von EDV-Kenntnissen sind daher elementarer Bestandteil unserer Arbeit.Wir betonen die Bedeutung guter Fremdsprachenkenntnisse und praktischer Erfahrungen. Weiter vermitteln wir den Schülern wissenschaftliche Ansätze zur Problemlösung, sowie moderne Lerntechniken als Vorbereitung auf ihr kommendes Studium und Berufsleben. Wir sind davon überzeugt, dass solide Kenntnisse der europäischen Geschichte die Schüler auf positive Begegnungen mit ihren europäischen Altersgenossen/Innen vorbereiten. Deshalb fördern wir Studienreisen sowie Praktika im europäischen Ausland. Das Lehrerkollegium Von unseren Mitarbeitern erwarten wir Kompetenz und Engagement. Weiterhin muss der Schüler im Zentrum stehen und seine individuelle Leistung gefördert werden. Die Mitarbeiter der verschiedenen Funktionseinheiten innerhalb der Schule kennen die gemeinsamen Ziele und arbeiten Hand in Hand.Unsere Verpflichtungen Daher ist der Kurs ”Europastudium” für alle Schüler Pflichtfach. Die Schüler werden dazu angeregt, von dem bestehenden internationalen Netzwerk Gebrauch zu machen, indem sie E-Mails austauschen, Partnerschulen besuchen und am Unterricht von Gastlehrern teilnehmen. Dies wird durch Lehrpläne, Terminkalender und Stundenpläne gewährleistet. Lehrer arbeiten bei Bedarf und Möglichkeit fächerübergreifend. Studienbesuche und Praktika ermöglichen Praxisbezug. Auch Gastlehrer und Gastdozenten verschiedener Institutionen und Universitäten tragen dazu bei. Schüler und Lehrer planen Unterricht und Hausaufgaben gemeinsam. Alle Kurse werden am Ende ausgewertet. Zwei Klassenlehrer begleiten je 16 Schüler bei ihrer Arbeit und machen sich ein Gesamtbild von ihrer Studiensituation. Regelmässige Gespräche mit Schülern und Eltern sichern die Unterstützung und Förderung der Schüler. Allen Schülern im zweiten Schuljahr des Gymnasiums wird eine Umfrage, die zukünftigen Verbesserungen dienen soll, zur Beantwortung vorgelegt. Die Schulleitung trifft sich monatlich mit Vertretern des Schülerrates und bespricht dringende Fragen. Das Frans Schartaus Gymnasium hat die Schwerpunkte Gesellschaftswissenschaften, Sprachen und Wirtschaftswissenschaften. Folgende Programme werden angeboten:Handelsprogramm für Betriebslehre, Verwaltung und Dienstleistung Handelsprogramm für Reisen und Fremdenverkehr IVIK, ein individuelles einjähriges Progamm für neuangesiedelte Schüler zur Vorbereitung auf das Gymnasium. Sozialwissenschaftliches Programm mit Schwerpunkt Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch. Sozialwissenschaftliches Programm, Fremdsprachen allgemein. Sozialwissenschaftliches Programm, Schwerpunkt Sozialwissenschaften Sozialwissenschaftliches Programm, Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften. Marcella Scheer Claudia Barenthin
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